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May Ayim Tage

vom 2. bis 3. Mai im Spreeraum,

May Ayim Ufer 9, Berlin Kreuzberg

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Gerichtsverhandlung Pinar Seleks in Ankara.

am 30. April 2014 um 9 Uhr am Obersten Gerichtshof, Strafkammer 9, wird über eine lebenslange Haftstrafe verhandelt.

 

 

Der internationale Haftbefehlt gegen Pinar Selek wurde Ende Februar 2014 aufgehoben.

 

 

Die Türkei hat bei den französischen Behörden die Auslieferung der zu lebenslanger Haft verurteilten Schriftstellerin Pinar Selek beantragt.

(www.tagesspiegel.de Januar 2014)


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Denn Frau Selek hat vor vielen Jahren Interviews mit Kurden geführt, deren Identität sie der Polizei nicht preisgeben wollte. Überdies soll sie in die Eröffnung eines feministischen Buchladens in Istanbul verwickelt sein.

(www.faz.net Januar 2014)

Menschenrechtsorganisationen sprachen von einem politisch motivierten Verfahren.

(wdr.de Dezember 2013)


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Mehr zu den Veranstaltungen

Aktuelles

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Ein "türkischer" Sommer in Berlin

am Samstag, 12. April um 13 Uhr auf dem TAZ Lab

im Haus der Kulturen der Welt,

John Foster Dulles Allee 10, Berlin-Tiergarten.

  


 Pinar Selek liest aus ihrem Buch "Frau im Exil"

Freitag, 11. April, 19 Uhr
Pinarweborlanda.jpg - 44.32 KB Literaturkaffeehaus Taranta
Humboldtstr. 44
44137 Dortmund

Sonntag, 13. April, 14.30 Uhr
Renate Weckwerth Haus
Mühlheimer Str. 200
46045 Oberhausen

 

 

 

 

 

  


Feministische Kämpfe of Color in Deutschland

Eine Chronik

Feminismus in Deutschland ist auch das: Frauen, die nicht nur Sexismus erfahren, sondern auch Rassismus durch die weiße Mehrheitsgesellschaft; Frauen, die sich jenseits von dieser organisieren. Seit Mitte der 1980er Jahre sind Schwarze Feministinnen in »ADEFRA« organisiert und wagen »Immigrantinnen, Schwarze deutsche, jüdische und im Exil lebende Frauen« Bündnisse, zuletzt 2013 in der Tagung »FemoCo«. Was die Beteiligten verbindet: Die Erfahrung, dass Sexismus von Rassismus, Homophobie und anderen Formen der Ausgrenzung nicht zu trennen ist. – Der Abend wagt eine Chronik politischer Kämpfe.

 

Do 20. März, 18–21 Uh, August Bebel Institut

Mit: Jasmin Eding (ADEFRA-Gründungsmitglied), Natascha Nassir-Shahnian (FemoCo-Konferenz) und Peggy Piesche (ADEFRA, »Euer Schweigen schützt Euch nicht«)
Moderation: Manuela Bauche (August Bebel Institut)
Um Anmeldung bis 14. März wird gebeten [W53]

 


 

1. März 2014, 20:00 Uhr

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Diskussionsabend zum Supergedenkjahr 2014

im Ballhaus Naunynstr.


Eintritt frei
 

Erinnerungskulturen,

Erinnerungspolitiken und

Erinnerungspraxen

 

Aktivistinnen von ADEFRA Berlin diskutieren Schwarze Feministische Perspektiven auf die Bedeutung der Jahre 1884, 1904 und 1914. Ein Gespräch in drei Runden.

 

2014 jähren sich gleich drei fundamentale und folgenreiche historische Ereignisse der deutschen Geschichte. Neben der allgegenwärtigen öffentlichen Debatte um das 100-jährige Jubiläum des Ersten Weltkrieges scheinen die beiden grundsteinlegenden Ereignisse für die deutsche Kolonialgeschichte weniger öffentliche Beachtung zu finden. Aber gerade die Berliner Afrika-Konferenz (1884) und der Beginn des Genozids an den Völkern der Herero und Nama in Namibia (1904) prägten die Beteiligung Deutschlands am Ersten Weltkrieg und die darauf folgende Rolle Deutschlands in der Neuausrichtung eines Europas des 20. Jahrhunderts.

 

Vier ADEFRA-Aktivistinnen befassen sich in Form eines interaktiven Dialogs mit Kolonialität als unsichtbarer Norm in der Erinnerungslandschaft Deutschlands.


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"Neben der Rückschau auf den #Aufschrei nimmt das Buch ganz konkret Alltagssituationen aufs Korn und untersucht sie. Ist es wirklich Sexismus, wenn eine junge Frau im Bewerbungsgespräch gefragt wird, wie sie sich bei Anzüglichkeiten eines wichtigen Kunden verhalten würde? Und wenn ja, wie geht man damit um? Endlich wird auch klar angesprochen, worum es bei Sexismus wirklich geht – nicht etwa um Sex nämlich, es geht um Macht."

diefreiheitsliebe.de

 


 

 

Lesungen mit Peggy Piesche

 

 

 "Eine Schwarze, Kriegerin und Dichterin, die ihre Arbeit tut und gekommen ist, euch zu fragen, ob ihr die Eure tut." Dieser Aufruf zum politischen Handeln zeigte in Deutschland eine großartige ...

Wirkung: das Erwachen einer Bewegung

 

Peggy Piesche wird das Buch Euer Schweigen schützt euch nicht

am 4. März 2014 in Oldenburg vorstellen.