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Nach dem großen Erfolg von „Mütter sind auch Menschen“ widmet sich Claudia Haarmann jetzt ausschließlich dem Thema Kontaktabbruch.

 Dieses Buch richtet sich vor allem an Töchter, aber auch an Söhne, die mit dem Gedanken spielen, den Kontakt zu ihren Eltern abzubrechen, oder die in einer On-off-Beziehung mit ihren Eltern leben, vor allem aber an diejenigen, die den Kontakt bereits eingestellt haben. Es ist aber auch für Mütter, Väter, Töchter, Söhne, die in der Tiefe den Wunsch haben, wieder in Kontakt zu kommen, aber den Weg nicht kennen.

 

Dabei stützt sich Claudia Haarmann u.a. auf die Theorien von Prof. Dr. Stephen Porges, der die verdeckte, sich immer wiederholende Kommunikation greifbar macht.


 

 

Sie planen eine Veranstaltung mit einer unserer Autorinnen oder zu einem der Bücher? Sie möchten ein Interview führen oder eine Autorin als Referentin gewinnen? Dann wenden Sie sich gern an uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Tel.: 030/216 29 60

 

 

 

Mehr zu den Veranstaltungen

Aktuelles

 

 Wir haben seit Anfang Juni keine Post mehr zugestellt bekommen

bitte über email oder

Telefon 030-2163696 oder 030-2163566

 

mit uns in Kontakt treten.

Wir unterstützen natürlich die Forderungen der Postangestellten.

euer Orlanda Team

 


 

Wir betrauern den frühen Tod von

Birgit Rommelspacher,

eine der nachhaltigsten Autorinnen

des Orlanda Verlags.

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Sie hat mit ihrem Buch

"Dominanzkultur"

einen wichtigen Diskussionsbeitrag innerhalb

der deutschen Geschellschaft geleistet.

 

Unser Mitgefühl gilt den

FreundInnen und Angehörigen.

 

 


 

 

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141020_Weil sie Armenier sind_S.3.jpg - 798.35 KB… sie berichtet auf eine direkte, nüchterne Art und ohne Pathos von ihrer Bewusstwerdung einer Katastrophe, …

 

Le Monde, Phillipe-Jean Catinchi, 02/15

 

 


We are tomorrow / Literatur

Literarische Topografien des Kolonialismus

Literaturreihe, kuratiert von Nadja Ofuatey-Alazard

Ballhaus Naunynstr.

Berlin Kreuzberg

12. Februar 2015, 20:00 Uhr
Eintritt 5 € / 3 €

Bis Ende Februar präsentiert die Reihe Lesungen und anschließende Rundtischgespräche mit afrikanisch (­diasporisch)en Autor_innen im Dialog mit Akademiker_innen verschiedener Disziplinen.

1884-2014: Neue alte Grenzen?
Afrikanisch-diasporische Literaturen & Identitäten im 21. Jahrhundert

Afrikanisch(-diasporisch)e Autor_innen gehören zweifelsohne zu jenen, auf deren Biografien die Attribute „transnational“ und „transkulturell“ ausgeprägt zutreffen. Die Genesen ihrer jeweiligen Communities sind Teil des globalen Phänomens grenzüberschreitender Bewegungen von teils erzwungener, teils frei gewählter Migration, die seit dem 15. Jahrhundert weltweit - sich überschneidende - afrikanische Diasporas geschaffen haben.

Der europäische Kolonialismus in Afrika seit 1884 begründete insbesondere in Europa wiederum Communities jüngeren Datums. Und was in den 1940/50er Jahren das Nachkriegs-Paris so anziehend für viele afrikanisch-amerikanische Künstler_innen und Intellektuelle machte, scheint heute durch Berlin gegeben zu sein, das insbesondere für kosmopolite Schwarze Kreative attraktiv ist. Doch die Globalisierung hält nicht für alle das gleiche afropolitane Versprechen von Mobilität und Selbstverwirklichung bereit. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Literaturreihe „Literarische Topografien des Kolonialismus“ wird ein Blick auf unterschiedliche zeitgenössische afrikanische Narrative um Flucht, Migration und Transnationalität geworfen und im Gespräch das Feld der unterschiedlichen Erfahrungen, Selbstverständnisse und Selbstverortungen kartiert.

Vorträge in englischer Sprache von

 


 

Das Orlanda Team wünscht allen Autorinnen, KundInnen, KollegInnen, FreundInnen und UnterstützerInnen

einen guten Start ins Jahr 2015.

Wir entschuldigen uns an dieser Stelle für die technischen

Pannen und Ausfälle

der letzten 14 Tage und hoffen,

dass die Technik in Zukunft wieder funktioniert.

 


Trotz allem

von Ellen Bass und Laura Davis

ist ab

Ende November wieder lieferbar.


Unbedingt lohnenswert ist auch der Sammelband Peggy Piesche (Hrsg.): Euer Schweigen schützt euch nicht. Audre Lorde und die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland. Keine lesbische Biografie im engeren Sinne, aber ein wunderbares Bewegungsbuch, das eben auch Leben und Engagement Audre Lordes (vor allem in der BRD) greifbar macht.

fembooks, Oktober 2014

 

 

 


Pιnar Selek: Gerichtsverhandlung verschoben

Am 3. Oktober wurde der Haftbefehl für die im Exil lebende Türkin aufgehoben, dennoch wurde die Verhandlung über ihren Fall wieder einmal verschoben. Am 5. Dezember wird es die nächste Anhörung geben.

 

 


 

Buchempfehlung auf express.de

Frauenkoerper_U1.jpg - 2.96 MB

 

 

 


"Wir Frauen" schreibt in seiner aktuellen Herbstausgabe über

Frau im Exil von Pinar Selek

Pinar Selek erzählt wie es sich anfühlt im Exil zu leben, ohne Familie und Freunde, ohne die gewohnten Räume und fern von der Heimat. Die Worte sind ergreifend. Eine nachdenklich machende Lektüre.Pinarweborlanda.jpg - 44.32 KB


 

TrkischerSommerRGB72dpi.jpg - 160.67 KB "Spannend " schreibt Lonely Planet Traveller

in der September-Ausgabe über das Buch

Ein "türkischer" Sommer in Berlin

 

 

 


gesichtsyoga U1.jpg - 1.50 MB

Ab jetzt wieder lieferbar,


Danke für eure Geduld!!!!

 

 


Unsere Sommerfilmempfehlung

mit Laura Méritt, Mithu M. Sanyal und vielen anderen Sexpertinnen.

DVD Vulva 3.0

 


 

"Die sexuelle Selbstbestimmung der Frau Frauenkoerper_U1.jpg - 2.96 MB

ist sicherlich ein wichtiger Schritt

auf dem Weg zur Gleichberechtigung."

 

konkret. Juni 2014.

 

 

 


 


Lebenslange Haftstrafe gegen Pınar Selek selek pinar kaufgehoben

Das oberste Gericht in Ankara gab am Mittwoch der Berufung der im Exil lebenden Türkin statt.

Neben internationalen Medien berichten auch viele deutsche, u. a. Spiegel Online, Süddeutsche, taz, RP Online, Tagesschau, Deutsch Türkische Nachrichten, Deutsch Türkisches Journal und Berliner Morgenpost, über den Ausgang der Gerichtsverhandlung vom 30. April in Ankara. Die Soziologin und Menschrechtsaktivistin unterliegt seit 16 Jahren den Repressionen der türkischen Justiz; Regula Venske, die Generalsekretärin von PEN-Deutschland, nennt es einen Justizskandal. Das Urteil für das vermeintliche Bombenattentat, welches laut Gutachten eine Gasexplosion gewesen ist, wird nun neu verhandelt werden.

 

 



 

 

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Die Proteste im Gezi-Park vor einem Jahr und

die aktuelle Situation in der Türkei

 

sind momentan in den Medien omnipräsent.

Unser Buch Ein "türkischer" Sommer in Berlin

wurde in dieser Woche in der

 

Süddeutschen Zeitung besprochen.

In der Rubrik »Das politische Buch«

schreibt Luisa Seelig:
Kritik üben die Autorinnen an der

deutschen Berichterstattung,

die wohlwollend, aber vereinfachend gewesen sei.

"Wer protestiert war modern und gegen Erdogan und

somit auch gegen den Islam."

habe der Tenor gelautet.

Tatsächlich sei die Bewegung vielfältiger gewesen.

 

Süddeutsche, 3. Juni 2014  



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Am 11. Juni 2014

fällt die Entscheidung im

Fall Pinar Selek

 

Über die heftig umstrittene Verurteilungder Schriftstellerin Pinar Selek (42)

zu lebenslanger Haft soll nun das oberste Gericht der Türkei entscheiden.

   


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Ein "türkischer" Sommer in Berlin

am Samstag, 12. April um 13 Uhr auf dem TAZ Lab

im Haus der Kulturen der Welt,

John Foster Dulles Allee 10, Berlin-Tiergarten.

 

  


 Pinar Selek liest aus ihrem Buch "Frau im Exil"

Freitag, 11. April, 19 Uhr
 Literaturkaffeehaus Taranta
Humboldtstr. 44
44137 Dortmund

Sonntag, 13. April, 14.30 Uhr
Renate Weckwerth Haus
Mühlheimer Str. 200
46045 Oberhausen

 

 

 

 

 

  


Feministische Kämpfe of Color in Deutschland

Eine Chronik

Feminismus in Deutschland ist auch das: Frauen, die nicht nur Sexismus erfahren, sondern auch Rassismus durch die weiße Mehrheitsgesellschaft; Frauen, die sich jenseits von dieser organisieren. Seit Mitte der 1980er Jahre sind Schwarze Feministinnen in »ADEFRA« organisiert und wagen »Immigrantinnen, Schwarze deutsche, jüdische und im Exil lebende Frauen« Bündnisse, zuletzt 2013 in der Tagung »FemoCo«. Was die Beteiligten verbindet: Die Erfahrung, dass Sexismus von Rassismus, Homophobie und anderen Formen der Ausgrenzung nicht zu trennen ist. – Der Abend wagt eine Chronik politischer Kämpfe.

 

Do 20. März, 18–21 Uh, August Bebel Institut

Mit: Jasmin Eding (ADEFRA-Gründungsmitglied), Natascha Nassir-Shahnian (FemoCo-Konferenz) und Peggy Piesche (ADEFRA, »Euer Schweigen schützt Euch nicht«)
Moderation: Manuela Bauche (August Bebel Institut)
Um Anmeldung bis 14. März wird gebeten [W53]

 


 

1. März 2014, 20:00 Uhr

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Diskussionsabend zum Supergedenkjahr 2014

im Ballhaus Naunynstr.


Eintritt frei
 

Erinnerungskulturen,

Erinnerungspolitiken und

Erinnerungspraxen

 

Aktivistinnen von ADEFRA Berlin diskutieren Schwarze Feministische Perspektiven auf die Bedeutung der Jahre 1884, 1904 und 1914. Ein Gespräch in drei Runden.

 

2014 jähren sich gleich drei fundamentale und folgenreiche historische Ereignisse der deutschen Geschichte. Neben der allgegenwärtigen öffentlichen Debatte um das 100-jährige Jubiläum des Ersten Weltkrieges scheinen die beiden grundsteinlegenden Ereignisse für die deutsche Kolonialgeschichte weniger öffentliche Beachtung zu finden. Aber gerade die Berliner Afrika-Konferenz (1884) und der Beginn des Genozids an den Völkern der Herero und Nama in Namibia (1904) prägten die Beteiligung Deutschlands am Ersten Weltkrieg und die darauf folgende Rolle Deutschlands in der Neuausrichtung eines Europas des 20. Jahrhunderts.

 

Vier ADEFRA-Aktivistinnen befassen sich in Form eines interaktiven Dialogs mit Kolonialität als unsichtbarer Norm in der Erinnerungslandschaft Deutschlands.


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"Neben der Rückschau auf den #Aufschrei nimmt das Buch ganz konkret Alltagssituationen aufs Korn und untersucht sie. Ist es wirklich Sexismus, wenn eine junge Frau im Bewerbungsgespräch gefragt wird, wie sie sich bei Anzüglichkeiten eines wichtigen Kunden verhalten würde? Und wenn ja, wie geht man damit um? Endlich wird auch klar angesprochen, worum es bei Sexismus wirklich geht – nicht etwa um Sex nämlich, es geht um Macht."

diefreiheitsliebe.de

 


 

 

Lesungen mit Peggy Piesche

 

 

 "Eine Schwarze, Kriegerin und Dichterin, die ihre Arbeit tut und gekommen ist, euch zu fragen, ob ihr die Eure tut." Dieser Aufruf zum politischen Handeln zeigte in Deutschland eine großartige ...

Wirkung: das Erwachen einer Bewegung

 

Peggy Piesche wird das Buch Euer Schweigen schützt euch nicht

am 4. März 2014 in Oldenburg vorstellen.